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van Veenendaal/Kneer/Sun
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Ensembles: Die Musiker:
van Veenendaal/Kneer/Sun

Albert van Veenendaal (NL)
studierte am Amsterdamer Konservatorium. 1982 gewann er die Meervaart Jazz Competition. Seither arbeitet mit nationalen und internationalen Jazz-, Welt-, und klassischen Musikern in Holland und Europa zusammen. Im Laufe der Jahre richtete er mit anderen Musikern/Künstlern verschiedene Ensembles auf (u.a. Pavlov) und gab Solokonzerte.
Als Komponist und Musiker arbeitete er mit und für diverse Theater und Tanzgesellschaften und als Komponist/ Arrangeur/ Producer nahm er an vielen CD Produktionen teil. Außerdem ist er als Musiklehrer und Workshopleiter tätig.
Zweijährlich zur Sonnenwende organisiert er in Utrecht ein multidisziplinäres Festival unter dem Namen 'De Avond van de Langste- bzw. Kortste Nacht'.

Im Jahre 2001 gewann er mit seiner Band 'On the Line' den 1. Preis der 'Dutch Jazz Competition'. In letzter Zeit schrieb er Kompositionen für das Bläserquintett 'Calefax' und nahm an einer Konzertserie mit den Schriftstellern Remco Campert, Kees van Kooten en Toon Tellegen teil. Zur Zeit ist er mit verschiedenen Projekten auf holländischen Bühnen zu hören, u.a. mit seinem Duo mit der Saxofonistin Esmée Olthuis und dem Travelling Light Piano Trio (3 Flügel!).

In seiner Musik gehen Improvisation und Komposition nahtlos in einander über. Offen und unvoreingenommen geht er in die Interaktion mit seinen Mitspielern hinein und kreiert seine unvergleichlichen, musikalisch-architektonischen Strukturen, die auffallen durch ihre Intuitivität und Unkonventionalität. Sein kompositorisches Schaffen wird durch den 'Fonds voor de Scheppende Toonkunst' in der Form von Kompositionsaufträgen unterstützt.

Meinrad Kneer (D,NL)
bewegt sich musikalisch auf den Grenzen von Jazz, improvisierter Musik, zeitgenössisch-komponierter Musik und ethnischer Musik. Neben dem Ensemble 'Dalgoo', das er zusammen mit dem Saxofonisten Tobias Klein leitet und für das die beiden auch komponieren, ist er auch in einigen anderen Formationen zu hören; unter anderem in Paul Pallesen's 'Bite the Gnatze', Augusto Forti's 'Gravitones & Strings' , Nathan Fuhr's 'Collision Palace', Raj Mohan's 'Vistar', Steven Kamperman's 'Labyrinth', Gijs Levelt's 'Deep Fried Angel Fish' und 'President of the Globe'.

Er spielte u.a. mit Fred Frith, Han Bennink, Najma Akhtar, Tristan Honsinger,Tobias Delius, Michael Vatcher, Ab Baars, Denise Jannah, sowie den Ensembles Barana &Co, dem AXYZ-Ensemble, dem Bigtett Tetzepi und dem Henneman Streichquartett.
Mit seinem Ensemble Dalgoo war er in Deutschland, Polen und Rußland auf Tour und gewann den angesehenen 'JurNaessensMuziekPrijs 2002'.

Regelmäßig tritt er in experimentellen Tanzprojekten auf, mit Tänzern wie etwa Hiekyoung Kim oder Laura Moro. Seine Arbeit als Komponist wird vom 'Fonds voor de Scheppende Toonkunst' in der Form von Kompositionsaufträgen unterstützt.

Yonga Sun (D/Korea)
hat erst vor kurzem sein Musikstudium an der Hochschule der Künste in Arnhem abgeschlossen, wo er für den Talentpreis nominiert wurde. Neben Bigbandmusik (u.a. Tetzepi), freien Imrovisationsprojekten mit Tänzern und Dichtern, einem Drum'n'Bass-Duo , ist er auch mit kleinen Bands zu hören (u.a. "Trio DNS" mit Rob van den Broeck, André Nendza und "Unfolding" mit Maurits Fondse, Phaedra Kwant). Er spielte mit Musikern wie Oene van Geel, Robert Jan Vermeulen, Eric vd Westen, Benjamin Herman und Jasper Blom.

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