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Albert van Veenendaal: Klavier Meinrad Kneer: Kontrabaß Yonga Sun: Schlagzeug Während einiger Duobegegnungen fanden Meinrad Kneer und Albert van Veenendaal schnell heraus, daß ihre konzeptuellen und improvisatorischen Neigungen sehr eng beieinander liegen. Wie von selbst entstand auf diese Weise der Wunsch zusammen ein Trio ins Leben zu rufen, in dem den eigenen Ideen und Konzepten Gestalt gegeben werden kann. Eigenkompositionen bilden hierbei den Nährboden, auf dem Komposition und Improvisation organisch aus einander hervorgen. Ein weitgefaßter, improvisatorischer Wortschatz hilft ihnen, die Grenzen zwischen komponiertem und improvisiertem Material zu verwischen und kaum wahrnehmbare Übergänge zwischen diesen Parametern zu schaffen. Yonga Sun als dritter Mann stellte sich schnell als der Schlagzeuger der Wahl heraus. Alle drei sind sie eigensinnige Musiker; sie überlassen sich ganz ihrer Intuition und Inspiration und sind dann meistens selbst überrascht, wie anders dieselbe Komposition jedesmal wieder klingen kann. Geführt durch ein fundiertes Form- und Groovegefühl aber, werden ihre Stücke zu episch-musikalischen Abenteuern. "...[die Gruppe] sieht zwar aus wie ein klassisches Klaviertrio, ist das aber nicht. Die traditionelle Rollenverteilung zwischen Solist und Begleitern wird festentschlossen gemieden in Kompositionen mit vielsagenden Titeln und einer deutlichen Handschrift." (NRC Handelsblad) |
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