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Alexander Morsey - Kontrabass Kasia Bortnik-Dragon - Gesang Miriam Frank - Sopran Altsaxophon Katrin Mickiewicz rief dieses Quartett ins Leben, um mit dieser außergewöhnlichen und charakteristischen Besetzung ihre Kompositionen und Arrangements umsetzen zu können. Ihre Musik bewegt sich zwischen filigraner Polyphonie, erdigem Groove von Jazz und osteuropäischer Folklore, freier Improvisation, zeitgenössischer Klassik und Pop. Der zweistimmige Gesang zieht sich dabei wie ein roter Faden durch die Musik und verwebt die komplexen Ideen zu einem homogenen Ganzen. Die vier MusikerInnen verstehen es, die Musik energie- und emotionsgeladen zu interpretieren, wobei ihre Klangsprache von zartem Minimalismus bis hin zu dichten orchestralen Klängen reicht. Die Texte sind in polnischer und englischer Sprache; die Gesänge sind jedoch teilweise textlos und fungieren dann als tragende Klangfarbe. Das Saxophon gleitet gesangsnah durch Vokalpassagen, hat jedoch in solistischen Teilen eine eigene prägnante Stimme. Auch der Einsatz von Viola, Violine und Kontrabass, der auch mal die Funktion eines Cellos oder Percussioninstrumentes übernimmt, und die unerwartete musikalische Überraschung und Wendung prägt den eigenwilligen Sound von disguise. Das Quartett spielte mit viel Resonanz auf diversen Jazzfestivals (z.b. Leipziger Jazztage, Sep 2001) nahm erfolgreich an einigen Wettbewerben teil und begleitete Kunstausstellungen diverser Maler und bildender Künstler. Im Februar 2002 erscheint das Debut-Album von disguise bei dem label "MUSICOM" in Münster. Sounds:
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